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Ringe für die Ewigkeit

Einmal Prinzessin sein!

Trend: Tiara

Wenn Royals heiraten, beeinflusst das die Modewelt. Herzogin Kate hat die Tiara wieder zum It-Piece für Bräute gemacht.

Royal-Experten haben Kates Tiara natürlich sofort erkannt: Es handelte sich um die legendäre „Cambridge Lover’s Knot“, ein Traum aus neun Bögen und 38 tropfenförmigen Perlen. Der Hofjuwelier Garrard fertigte sie 1913 für Queen Mary. Sie vererbte das Stück an Queen Elizabeth, die es Prinzessin Diana zur Hochzeit mit Prinz Charles schenkte. Nach ihrer Scheidung ging die Tiara wieder an die Königin zurück. Fast 20 Jahre lag sie im königlichen Safe. Kate brachte die Kult-Krone erstmalig wieder in die Öffentlichkeit und löste damit einen Hype bei den Designern aus. Im Unterschied zum Diadem ist die Tiara übrigens kein Haarreif, sondern ein Krönchen, das in die Frisur eingearbeitet wird und zumeist mit Brillanten besetzt ist. Angeblich soll Prinzessin Diana geklagt haben, ihre Tiara sei so schwer, dass sie vom Tragen Kopfschmerzen bekomme. Dank moderner Schmuckdesigner können heutige Bräute, die sich den Traum vom Prinzessin sein erfüllen möchten, auf filigranere Modelle zurückgreifen. Jedenfalls liegt der royale Kopfschmuck als Braut-Accessoire wieder voll im Trend.

Bild Verlobungsringe
Ringe für die Ewigkeit

Symbole eines Versprechens

Verlobungsringe

Der Brauch, mit einem diamant-besetzten Ring um die Hand der Liebsten anzuhalten, geht auf eine Marketingkampagne aus den 1940er Jahren zurück: Der größte Diamantenhändler der Welt, das Luxemburgerische Unternehmen De Beers, erfand den Slogan "Diamonds are forever"- der bis heute nachwirkt.

Denn auch 2019 ist der klassische Verlobungsring ein Exemplar aus Gold oder Weißgold, den ein funkelnder Diamant oder Brillant ziert. Wer den Ring für das erhoffte „Ja“ nicht fertig von der Stange kaufen möchte, kann ihn übrigens auch ganz individuell gestalten lassen oder gleich selbst mit Hand anlegen.

Bei Goldschmiedemeistern wie Barbara Kämereit in Roxel oder Thomas Müller-Tenckhoff im Kuhviertel darf man die Steine nach Größe, Qualität und Farbe persönlich aussuchen und den Ring aus Silber, Gold oder Platin gemeinsam mit den Schmieden so planen, dass „Sie“ einfach nicht „Nein“ sagen kann – oder sein Glück unter fachkundiger Anleitung gleich selbst mitschmieden. Neben klassischen Modellen sind im Moment auch neue Formen in frischem Desígn gefragt. „Besonders beliebt sind bei mir derzeit zurückhaltend braune Brillanten, gefasst in zartem Rosegold“, schwärmt Barbara Kämereit vom aktuellen Trend zu farbigen Steinen.

Ringe für die Ewigkeit

Zeitlos schönes Schmuckdesign

Strukturringe

Markante Ringe für zwei, die sich lieben: Die Strukturringe von Four Point One sind außergewöhnlich und unverwechselbar. Die einzigartige Oberfläche mit der besonderen Haptik wird an zwei Stellen von polierten Elementen unterbrochen.

Erhältlich sind die Ringe in Gold, Silber und Euren Wunschlegierungen, in drei verschiedenen Breiten und allen gängigen Größen.

Das Feinkunsthaus, Jüdefelderstr. 47, 48143 Münster, www.feinkunst.haus.

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